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2017

im Oktober 2017:  eVV Import Obligatorium ab März 2018 / ZKV (Zollkundenverwaltung)

Allen Importeuren mit einem ZAZ Konto empfehlen wir, die Umstellung auf den elektronischen Bezug und die Archivierung der Einfuhrbelege bald anzugehen. Ein idealer Zeitpunkt ist der Jahreswechsel. Mit dem vom Zoll angebotenen Parallelverfahren können Sie Mitte Dezember auf den elektronischen Bezug umstellen und erhalten bis Mitte Januar gleichzeitig noch die Belege in Papierform. Für Informationen und Ratschläge stehen wir gerne zu Ihrer Verfügung.

im August 2017:  eVV Import Obligatorium / ZKV (Zollkundenverwaltung)

SPEDI vertreibt die beiden kostengünstigsten und seit 2012 verbreitetsten und erprobten eVV-Software-Programme. Insbesondere auch KMU-Firmen finden bei uns preiswerte Lösungen, um die Importbelege automatisch zu beziehen und zu archivieren. Bitte melden Sie uns Ihre ungefähre Anzahl Importe pro Jahr und wir senden Ihnen passende Offerten dazu. Wenn Sie möchten, so erledigen wir für Sie auch die obligatorische ZKV (Zollkundenverwaltung) und Sie haben mit der ganzen Umstellung nichts zu tun.

im Mai 2017:  eVV Import Obligatorium definitiv ab März 2018

Die EZV wird die Zustellung der Importbelege Ende Februar 2018 definitiv einstellen. ZAZ-Kontoinhaber erhalten nur noch die Rechnung per Post. Wir vertreiben seit 2012 die beiden kostengünstigsten Softwarelösungen zum  Bezug und der Archivierung der eVV Import und Bordereau. Bitte melden Sie uns die Anzahl Ihrer Importe pro Jahr und wir senden Ihnen dazu passende Offerten.

Importeuren ohne ZAZ-Konto und regelmässigen Importen empfehlen wir die Anschaffung eines eigenen ZAZ-Kontos, da ansonsten die Archivierung der elektronischen eVV's aufwändig wird und mit der Umstellung auch noch Kosten eingespart werden können.

im März 2017:  eVV Import Obligatorium voraussichtlich ab März 2018

Die EZV plant, auf Ende Februar 2018 die Zustellung von eVV Import und Bordereau per Post einzustellen und diese Belege nur noch elektronisch zur Verfügung zu stellen. Eine Information an alle ZAZ Kontoinhaber ist bis Mitte April 2017 vorgesehen. SPEDI offeriert allen ZAZ Kontoinhabern mit regelmässigen Importen die zwei verbreitetsten Softwarelösungen und zeigt Ihnen deren Unterschiede auf. Beide Softwarelösungen sind seit 2012 bei inzwischen über 1000 CH-Firmen im Einsatz. Wenn Sie uns die Anzahl Ihrer Importe pro Jahr melden, so senden wir Ihnen gerne passende Offerten dazu.

2016

im August 2016:  eVV Export

Seit dem 01.01.16 gibt es eine neue Bezugsmöglichkeit für elektronische Ausfuhrnachweise (eVV Export), da Exporte neu mit Ihrer UID Nummer angemeldet werden müssen. Für Exporteure, welche über keine eigene edec-Export Software verfügen oder Exporte selber mit dem Zoll-Tool "e-dec web" anmelden, oder für Importeure, welche Retouren exportieren, offerieren wir Ihnen 2 Softwarelösungen zum automatischen Bezug der eVV Export und deren Archivierung. Bei Interesse senden wir Ihnen dazu gern eine oder zwei passende Offerten.

im April 2016:  

In Belgien wurde auf den 01.04.2016 neu eine LKW-MAUT eingeführt. Nebst Belgien Transporte sind auch solche betroffen, wo Belgien als Transitland durchfahren wird. Diese Mehrkosten werden neu verrechnet und betreffen auch bestehende Offerten von uns. Der Betrag je Sendung variert auf Grund der Sendungsgrösse.

2015

im Oktober 2015: Ursprung und Freihandelsabkommen, Neuerung bei der EZV für Importeure

Die EZV informiert im Newsletter 2015-4 über wichtige Neuerungen für Importeure und Exporteure. Details können Sie mit dem Link " EZV - Newsletter Ursprung und Freihandelsabkommen IV/15"einsehen. 

Importeure mit ZAZ Konto: Der elektronische Bezug der eVV Import und der Zollbordereau wird obligatorisch. Auch wenn der Obligatoriumstermin noch offen ist, empfehlen wir Ihnen eine rechtzeitige Verfahrens-Umstellung. Wir offerieren Ihnen dazu 2 Softwarelösungen. Details siehe Rubrik eVV. Bei Fragen oder Unklarheiten können Sie uns einfach anrufen.

Importeure ohne ZAZ Konto: Für Importeure mit regelmässigen Importen stellt sich die Frage, ob neu ein ZAZ Konto nicht von Vorteil wäre. Für Zusatzinformationen stehen wir gerne zu Ihrer Verfügung.

 

im Mai 2015: Ursprung und Freihandelsabkommen

Die EZV informiert im Newsletter 2015-3 über wichtige Neuerungen für Importeure und Exporteure. Details können Sie mit dem Link " EZV - Newsletter Ursprung und Freihandelsabkommen III/15"einsehen. 

im Januar 2015: Personaländerungen, Zollkundenverwaltung (ZKV)

Seit September 2014 ist Frau Lilly Ehret bei uns eingetreten und für Sie da.

Für Kunden, welche mit unserem edec- oder eVV-Programm arbeiten, können wir die neu eingeführte ZKV erledigen. Weitere Angaben siehe unter ZKV.

2014

 

im Mai 2014: Personaländerungen

Anfang Mai ist Frau Tamara Rüeger bei uns eingetreten und für Sie da. Frau Oezlem Kabalay hat eine andere Aufgabe übernommen und steht nur noch in Notfällen zu Ihrer Verfügung.

 

im Februar 2014: Stückgutsendungen nach/von OESTERREICH

 

Über einen unserer Partner verfügen wir über äußerst attraktive Möglichkeiten zur Organisation von Stückgutsendungen nach/von ÖSTERREICH. Bitte holen Sie bei uns Offerten ein.

2013

 

im November 2013: Personaländerungen

 

Frau Kabalay wird ab Mitte Monat wieder für Sie da sein. Frau Doris Zürcher für Transportbelange, Herr Michael Otter oder Frau Silvia Höppner für edec-/Zollfragen fallen hingegen als Kontaktpersonen weg.

 

im August 2013: Personaländerungen

 

Frau Kabalay wird uns Ende August verlassen. Es sind nun folgende Personen für Sie da: Frau Doris Zürcher für Transportbelange, Herr Michael Otter oder Frau Silvia Höppner für edec-/Zollfragen.

 

2012

 

im Dezember 2012: Adress- und Personaländerung

 

Ab dem 01.01.2013 haben wir folgende neue Adresse: Bahnhofstrasse 40, 8112 Otelfingen. Telefon- und Faxnummern sowie Mailadressen bleiben unverändert.

Frau Caterina Bilotta scheidet auf diesen Termin aus. Nebst Frau Oezlem Kabalay, wie bisher, ist neu Frau Petra Stiller für Sie da.

 

im August 2012: Vertrieb von Aussenhandels-Software - NEU

 

Ab sofort vertreiben wir nebst den bisherigen Produkten der BEX Components AG auch die Produkte ExpoVit der TransSoft AG. Gerne zeigen wir Ihnen die Vorzüge dieser beiden Lösungen auf. Wir offerieren weiterhin eine kostenlose Präsentation bei Ihnen an Ort und freuen uns, von Ihnen zu hören.

 

im Februar 2012: Situation im Export + Import

Je nach Konstellation (Export und/oder Import), Anzahl der Exporte und/oder Importe, eignen sich unterschiedliche Lösungen zur Umsetzung dieser neuen Anforderungen. Gerne helfen wir Ihnen dabei und offerieren Ihnen dazu jeweils passende Lösungen an.

 

 

e-dec Export

modulare Software für Exporteure mit regelmäßigem Aufkommen

 

e-dec Export durch SPEDI

für kleinere Exporteure, welche die e-dec Export Anmeldung nicht selber machen möchten und auf ein Software-Tool verzichten

 

eVV Export

modulare Software für Exporteure, welche die e-dec Anmeldung einem oder mehreren Spediteuren überlassen möchten

 

eVV Import

modulare Software für Importeure mit eigenem ZAZ Konto

 

e-dec Export + eVV Import

modulare Software für Exporteure mit regelmäßigem Aufkommen und mit einem eigenen ZAZ Konto für Importe

 

 

Über eVV und E-DEC gelangen Sie zu weiteren Information und einem Präsentationsfilm über unsere modulare Software. Bitte rufen Sie uns einfach an. Gerne unterbreiten wir Ihnen eine passende Offerte oder präsentieren Ihnen unsere Lösung kostenlos an Ort.

 

 

2011

 

im Juli 2011: EXPORT ADMINISTRATION mit Archiv eVV Import + Export

Nutzen, Vorteile, Mehrwert 

 

im Juni 2011: eVV Import

 

Information 2 

Elektronische Veranlagungsverfügung (eVV) – Wichtig für alle ZAZ Konto Inhaber

Gemäss Beschluss der EZV und infolge der neuen MWSt Anforderungen ergeben sich für alle Importeure mit einem ZAZ Konto Änderungen, die wir bereits in unserer ersten Information festgehalten haben.

Gerne informieren (SPEDI / BEX COMPONENTS) Sie in unserer zweiten Beilage über diese bereits eingeführten und mittelfristig obligatorischen Neuerungen und bieten allen CH-Importeuren mit einem ZAZ Konto eine einfach und vorteilhafte Lösung an.

Die Vorteile sind:

Um Ihnen ein interessantes Angebot unterbreiten zu können, bitten wir Sie, uns Ihre Anzahl Importe pro Jahr anzugeben. Es lohnt sich!

Besten Dank.

im April 2011: eVV Import

 

Information 1 

Elektronische Veranlagungsverfügung (eVV) – Neu auch im Import

Beim Verzollungssystem e-dec Export erhält der Zollbeteiligte die eVV nur noch elektronisch (eVV Export). 

Eine Fachgruppe erarbeitete die Umsetzung der eVV beim Verzollungssystem e-dec Import. Dabei wurde festgelegt, dass mittelfristig für alle in e-dec Import übermittelten Zollanmeldungen nur noch die eVV zur Verfügung stehen wird. Mit anderen Worten: die heute bestehende Veranlagungsverfügung in Papierform wird zu einem späteren Zeitpunkt aufgehoben. 

Vorteile der eVV Import 

Bezug der eVV 

ZAZ Kontoinhaber stehen folgende 3 Bezugsmöglichkeiten zur Verfügung 

Die Lösungen 2+3 sind mit Personalaufwand für den ZAZ Kontoinhaber verbunden. Mit der Lösung 1, welche wir Ihnen gerne anbieten, gelangen Sie ohne Personalaufwand automatisch zu den eVV Ihrer Importe. 

Somit sparen Sie Zeit; und Zeit ist Geld 

Lösung Helv-e-dec von BEX/SPEDI für ZAZ-Konto-Inhaber 

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Zögern Sie nicht! Wir freuen uns über Ihren Anruf.

Der generelle Abschaffungstermin des Formulars 11.030 erfolgt nach neuester Zollinformation fruehestens Ende 2011 nach der Einfuehrung der Zoll-Internetapplikation web-dec für nicht-berufsmaessige Zollanmelder. Ab dem 01.01.2011 sind somit theoretisch verschiedene Loesungsmoeglichkeiten

 

2010

 

im November 2010: e-dec Export

 

Der generelle Abschaffungstermin des Formulars 11.030 erfolgt nach neuester Zollinformation fruehestens Ende 2011 nach der Einfuehrung der Zoll-Internetapplikation web-dec für nicht-berufsmaessige Zollanmelder. Ab dem 01.01.2011 sind somit theoretisch verschiedene Loesungsmoeglichkeiten vorhanden. Eine einzige Loesung funktioniert ab dem 01.01.2011 immer, naemlich e-dec Export.

Für Kunden mit regelmaessigen Exporten nach diversen Ländern und mit mehreren Spediteuren empfehlen wir aus Kosten- und Administrationsgruenden die Anschaffung unserer e-dec Programmversion STANDARD für CHF 495.00 pro Jahr, inkl. 1000 Transaktionen, Erstellen Speditionsauftrag und EUR 1, automatisierter Mailversand, fachlicher und technischer Support.

Mit dieser Loesung sind der Ablauf und die Kosten generell geregelt und gelangen Sie automatisch zu den neuen elektronischen Veranlagungsverfuegungen zur Rueckforderungen der MWSt.

 

im November 2010: Abkommen EFTA-Mazedonien + Serbien

 

Auf den 1. Juli, resp. Oktober 2010 tritt das multilaterale Freihandelsabkommen in Kraft. Dies bedeutet, dass im Import praeferenzberechtigte Ansaetze in Kraft treten. Im Export koennen Ursprungserklaerungen auf den Rechnungen, resp. bei einem hoeheren Wert EUR 1 erstellt werden. Detaillierte Informationen dazu können der Homepage www.ezv.admin.ch entnommen werden.

 

im August 2010: e-dec Export

 

Gemaess der OZD ist die Ausfuhrdeklaration 11.030 ab dem 01.01.2011 für Drittlaender nicht mehr gueltig. Das definitive Einfuehrungsdatum für EU-Laender (im Laufe des 2011) ist noch offen.

 

im April 2010: e-dec Export

 

Nachdem Ende Maerz 2010 das VAR (Vereinfachte Ausfuhrregelung) durch e-dec-Export abgeloest wurde, soll e-dec-Export im Laufe des Jahres 2011 die Ausfuhrdeklaration 11.030 ersetzen. NCTS-Ausfuhren von Spediteuren sind ebenfalls noch zugelassen, doch verlangt die Kreiszolldirektion dafür eine Einzelvollmacht des Exporteurs an den Spediteur.

SPEDI offeriert allen Exporteuren dazu diverse Moeglichkeiten mit dem Programm Helv-e-dec, naemlich

- e-dec STANDARD mit ASP-Loesung, fuer Firmen mit einem Ausfuhrvolumen bis circa 2000 Transaktionen pro Jahr

- Helv-e-dec mit ASP-Loesung ueber Rechenzentrum BEX - Professional, fuer Firmen mit hohem Ausfuhrvolumen

- Helv-e-dec in Ihrem Unternehmen

- Helv-e-dec mit SPEDI fuer Firmen, welche die Erledigung nicht selber vollziehen moechten

Alle Loesungen sind Spediteur-unabhaengig.

Bitte verlangen Sie dazu unsere Dokumentation und Preisliste. Gerne beraten wir Sie anschliessend kostenlos in einem Informationsgespraech und koennen Ihnen dabei das praxiserprobte Programm Helv-e-dec zeigen.

 

im April 2010: elektronischer Speditionsauftrag, EUR 1

 

Das Programm Helv-e-dec beinhaltet ein Formularmodul zur Erstellung und elektronischen Uebermittlung von Speditionsauftraegen und EUR 1.

 

zugelassene Wirtschaftsbeteiligte AEO - Güterverkehrsabkommen

 

Im Zusammenhang mit der Risikoanalyse im Gueterverkehr hat die EU den Status eines zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten (Authorized Econimic Operator, kurz "AEO") eingefuehrt. Dieser Status bestaetigt, dass dessen Inhaber fuer Sicherheit garantiert.

Die Schweiz wendet gemaess Aenderung des Gueterverkehrsabkommens die gleich hohen Sicherheitsstandards wie die EU an und wird dazu ebenfalls den Status des zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten einfuehren.

Die kommenden Anforderungen an die CH-Exporteure sind im Programm Helv-e-dec bereits enthalten.

 

2009

 

im Januar 2009: Luftfracht Export

 

Per 01.03.2009 gilt das neue Sicherungsverfahren für Exportsendungen per Luftfracht. Ein Exporteur kann sich beim BAZL als „bekannter Absender“ registrieren und Exporte mit keiner, resp. nur einer reduzierten Sicherheitskontrolle durch einen „zugelassenen Spediteur“ ohne Zusatzkosten veranlassen. Andernfalls erfolgt eine kostenpflichtige Sicherung am Flughafen. Details siehe www.zoll.admin.ch.

 

im Januar 2009: VAR / e-dec Export / Vereinfachtes Ursprungsverfahren

 

Am 01.07.2009 wird das VAR durch e-dec Export abgelöst. Details dazu werden laufend auf der Zollhomepage publiziert. Das Ausstellen von Ursprungszeugnissen im vereinfachten Verfahren ist davon nicht betroffen.

 

im Januar 2009: ISPM Standard Norwegen

 

Ab 01.01.2009 dürfen im Export nach NORWEGEN nur noch ISPM 15 Standard-behandelte Paletten oder andere Holzverpackungen verwendet werden.

 

im Januar 2009: Güterverkehrsabkommen mit der EU

 

Gemäss dem letzten Verhandlungsstand soll für alle Exporte in Nicht-EU-Staaten eine Vorausanmeldung von Sicherheitsdaten eingeführt werden. Exporte in EU-Länder wären von dieser Änderung hingegen nicht betroffen.

 

im Januar 2009: Unfallmerkblätter Gefahrengut

 

Ab dem 01.01.2009 ist nicht mehr der Absender, sondern der Beförderer für die Bereitstellung verantwortlich

 

2008

 

im Juni 2008: Treibstoffpreise

 

Die Treibstoffpreise verteuern sich weiter, wie wir täglich selber feststellen können. Gemäss ASTAG sind die Dieselpreise seit Anfang Jahr von CHF 1.94 auf CHF 2.25 gestiegen! Aus diesem Grund hat die ASTAG den Treibstoffzuschlag ab 01.06.2008 auf 10 % festgelegt.

Die LKW-Fahrer haben deswegen in SPANIEN Streiks angekündigt, dem weitere folgen könnten. Mit weiteren Kostensteigerungen und daraus entstehenden Problemen muss gerechnet werden.

 

im Februar 2008: Neue Wertgrenzen für Ursprungserklärungen per 01.01.2008

 

Ab dem 01.01.2008 gelten für Dänemark, Israel, Jordanien, Kroatien, Marokko, Mazedonien, Rumänien und die PLO neue Wertgrenzen. Detaillierte Informationen dazu können Sie der Homepage www.evz.admin.ch unter Publikationen entnehmen.

 

im Februar 2008: Mandat für Verhandlungen mit der EU über die Änderung des Güterverkehrsabkommens

 

Das Güterverkehrsabkommen zwischen der Schweiz und der EU vom 21.10.1990 soll geändert werden, um die Rechtsgrundlage für eine Ausnahme von der so genannten 24-Stunden-Regel zu schaffen. Diese könnte den Warenaustausch erheblich stören, da ein großer Teil der Güter heute sehr kurzfristig ein- und ausgeführt werden. Eine zeitliche Veränderung der Grenzabfertigung würde sowohl der schweizerischen als auch der europäischen Wirtschaft Nachteile bringen und hätte erhebliche Auswirkungen auf den Verkehr im grenznahen Gebiet.

 

im Februar 2008: USA verschärfen Sicherheitsvorschriften im Frachtverkehr

 

Die amerikanische Zollbehörde hat Anfang Januar 2008 einen Gesetzesentwurf  zur Verschärfung der Sicherheitsbestimmungen im Frachtverkehr mit der USA vorgelegt. 24 Stunden vor der Einschiffung in der USA werden folgende Informationen verlangt:

"Name und Adresse der Hersteller der importierten Güter / Namen und Adressen der Verkäufer und Käufer / Bestimmungsort / Herkunftsland / Namen und Adressen der Spediteure / genaue Position der Frachtware auf dem Schiff"

Die Informationspflicht liegt bei den Importeuren. Die neuen Vorschriften sollen schrittweise über 12 Monate eingeführt werden.

 

im Februar 2008: Organisation von DEUTSCHLAND Transporten

 

Wir haben die Organisation/Vermittlung von DEUTSCHLAND Transporten neu gestaltet. Bei Bedarf informieren wir Sie dazu gerne im Detail oder erwarten Ihre Preisanfragen.

 

im Januar 2008: Ausstieg aus dem Palettentausch per 31.12.2007

 

Wie gemeldet ist die CH-Transportbranche ab dem 01.01.2008 vom Tauschpool ausgestiegen. Bitte geben Sie uns oder unseren Spediteuren deshalb in Zukunft immer an, ob Sie Sendungen mit EURO-Paletten gegen Gebühr weiterhin tauschen möchten oder ob die EURO-Paletten als EW-Paletten zu betrachten sind. Um weitere Mehrkosten zu vermeiden, sollten leere Paletten Zug um Zug getauscht werden können. 

 

2007

 

im November 2007: Ausstieg aus dem Palettentausch per 31.12.2007

 

Ab dem 01.01.2008 werden keine Lademittel wie EURO-Paletten, Rahmen und Deckel mehr getauscht. Aus den Tauschgeraeten wird ein Ladehilfsmittel mit dem gleichen Status wie anderes Verpackungsmaterial. Der Transport von Leermaterial wird ein kostenpflichtiger Transportauftrag.

Die meisten Spediteure offerieren ab dem 01.01.2008 weiterhin gegen Gebuehr die Tauschmoeglichkeit von EURO-Paletten an. Bitte informieren Sie uns, falls Sie an einer solchen Loesung interessiert sein sollten.  

 

im November 2007: Preise 2008

 

Infolge der nachstehenden Gruende muessen die Spediteure ab dem 01.01.2008 die Preise erhoehen:

- LSVA-Erhoehung per 01.01.2008

- MAUT-Erhoehung in DEUTSCHLAND + OESTERREICH im 2007

- Verknappung des Frachtraums im EU-Binnenmarkt

- Neue Lenk- und Ruhezeiten (EU-Sozialvorschriften fuer Fahrpersonal)

- Kosten fuer Einfuehrung digitaler Tachographen

- Kostensteigerungen im Bereich von Energie und Versicherungen

- Teuerung

Alle Offerten muessen deshalb ab dem 01.01.2008 neu kalkuliert werden. Bitte nehmen Sie bei Bedarf mit uns Kontakt auf.

 

im November 2007: Treibstoffpreise

 

Die Treibstoffpreise steigen weiter und ein Ende ist nicht abzusehen. Aus den uns bekannten Gruenden haben die meisten Spediteure die Zuschlaege bereits ab dem 01.11.2007 erhoeht. Mit weiteren Erhoehungen muss leider gerechnet werden.

 

im August 2007: LKW-Maut in OESTERREICH wird teurer

 

Zum 1. Juli 2007 erhoehen sich die LKW-Mauttarife auf den oesterreichischen Autobahnen und Schnellstrassen. Dies hat zur Folge, dass neu zusaetzlich ein Mautzuschlag abgerechnet werden muss. Entsprechende Preistabellen sind bei uns erhaeltlich.

 

im August 2007: Abkommen EFTA-Aegypten

 

Auf den 1. August 2007 tritt das multilaterale Freihandelsabkommen EFTA-Aegypten in Kraft. Dies bedeutet, dass im Import praeferenzberechtigte Ansaetze in Kraft treten. Im Export koennen bei einem Wert von unter CHF10'300 Ursprungserklaerungen auf den Rechnungen, resp. bei einem hoeheren Wert EUR 1 erstellt werden. Detaillierte Informationen dazu können der Homepage www.ezv.admin.ch entnommen werden.

 

im März 2007: Bund erleichtert Handel mit Entwicklungslaendern

 

Der Bundesrat hat die revidierte Zollpräferenzverordnung verabschiedet.

 

Wie bisher werden den Entwicklungsländern Reduktionen auf die bestehenden Zölle für Wareneinfuhren gewährt. Zudem können die ärmsten Länder künftig ale ihre Waren zoll- und kontingentfrei in die Schweiz exportieren. Die revidierte Verordnung tritt am 1. April 2007 in Kraft.

Damit gehört die Schweiz zu den ersten Ländern, welche den an der WTO-Ministerkonferenz in Hong Kong 2005 gefassten Beschluss zur Gewährleistung eines zoll- und kontingentfreien Marktzugangs für die ärmsten Länder vollumfänglich in die Tat umsetzen.

Weitere Angaben dazu unter http://www.osec.ch/

 

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2006

 

Im Juli 2006: Einführung "e-dec" / E-Zoll Zuschlag

 

Die Schweizer Zollverwaltung hat beschlossen, das bisherige IT-System "Zollmodell 90-Einfuhr" durch die Ersatzapplikation "e-dec" abzulösen. Hauptgrund dafür ist das vom Parlament vorgegebene Sparprogramm für die Zollverwaltung.

 

Die Mitglieder der SPEDLOGSWISS und direkt Zollbeteiligte wurden verpflichtet, ab 1. Juli 2006 auf die neue Software umzustellen. Der direkte Nutzen des neuen Programms ist jedoch vor allem für die Zollverwaltung sichtbar.

 

Nebst einmaligen Investitionen, wie erhebliche Softwarekosten, Hardwareanpassungen und Organisationskosten fallen massiv erhöhte Erfassungsaufwände per Deklaration (30 % mehr Felder für Statistik und Security) an. Zusätzlicher Mehraufwand entsteht zudem noch für delegierte Archivierungsvorgaben, höhere Bürgschaften und für Zwischenabfertigungen.

 

Verschiedene Mitgliedfirmen der SPEDLOGSWISS habe diese Mehrkosten analysiert und haben je nach Groesse der Unternehmen einen Mehraufwand von CHF 10.00 - CHF 15.00 per Deklaration festgestellt.

 

Die Spediteure bitten um Verständnis, dass sie diese Mehrkosten nicht übernehmen können und verrechnen deshalb einen "e-dec" / E-Zoll Zuschlag in obgenannter Höhe. Dieser Zuschlag kommt auch bei bestehenden Offerten zur Anwendung.

 

 

Im Mai 2006: Änderung auf Ursprungsnachweisen

 

In Ursprungsnachweisen (Warenverkehrsbescheinigungen oder Erklärungen auf der Rechnung) darf die Abkürzung "EG" für Europäische Gemeinschaft künftig nicht mehr verwendet werden, gültig ab 01.05.2006. Nähere Informationen können Sie unter www.zolladmin.ch einsehen.

 

 

Im Mai 2006: SPEDI GmbH im TV

 

Die Ausstrahlung auf SF 2 über unsere Firma ist vorbei. Falls Sie den Beitrag verpasst haben und/oder an einem umfangreicheren Film-Portrait über unseren Betrieb interessiert sind, haben Sie die Möglichkeit, von uns eine ausführlichere Version des TV-Beitrags zugeschickt zu bekommen. Senden Sie uns dazu einfach eine E-Mail mit dem Betreff "DVD" und wir stellen Ihnen die Präsentation sobald als möglich zu (voraussichtlich ab Ende Mai 06).

 

 

Im Februar 2006: SPEDI GmbH im TV

 

Am Sonntag, 19. März 2006 wird in der Sendung "Wirtschaft Aktuell" (SF 2, 20-21 Uhr) eine Kurzpräsentation über unsere Firma ausgestrahlt. Falls Sie interessiert sind, senden wir Ihnen ab April 2006 gerne eine ausführlichere Version davon auf DVD. Senden Sie uns dazu einfach eine E-Mail mit dem Betreff "DVD" und Ihrer Adresse und wir stellen Ihnen die Präsentation so bald als möglich zu.

 

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2005

 

Im August 2005: Tischmesse Wettingen vom Freitag 09.09.05

 

SPEDI wird sich und seine Dienstleistungen an dieser "Tischmesse" vorstellen. Die Messe findet im Tägerhard Sport- und Kongresszentrum Wettingen statt, dauert von 1000 bis 1800 Uhr und ist für alle Besucher gratis zugänglich.

Es würde uns freuen, wenn Sie bei uns in Wettingen vorbei kommen.

 

Im Juli 2005: Treibstoffzuschlag

 

Die Treibstoffpreise steigen seit Monaten weiter und ein Ende ist nicht abzusehen. Bezüglich der jeweils aktuellen Treibstoffzuschläge in der Schweiz verweisen wir auf die Homepage der ASTAG unter www.astag.ch. Im internationalen Verkehr können die prozentualen Zuschläge davon abweichen.

 

Im Juli 2005: Neues Unternehmens- und Leistungsprofil

 

Als Resultat einer Bestandesaufnahme mit integriertem Workshop haben wir unseren Auftritt angepasst. Die detaillierten Unterlagen dazu können jederzeit bei uns angefordert werden. Auch unsere Homepage haben wir entsprechend umgestaltet.

Wir hoffen, Ihnen unsere Dienstleistungen dadurch noch transparenter darzustellen.

 

Im April 2005: Holzbehandlungs-Standard ISPM 15

 

Zugweise erfolgt die weltweite Inkraftsetzung dieser Vorschriften, welche sich dadurch laufend veraendern. Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf die Homepage der OSEC (www.osec.ch) und den Verband der Schweiz. Holzverpackungs- und Palettenindustrie VHPI (Tel 032 384 40 86). 

 

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2004

 

Im Oktober 2004: ERHOEHUNG TRANSPORTPREISE AB 01.01.05

 

1. LSVA

Gemaess Abstimmungsentscheid vom September 1998 wird ab dem 01.01.2005 die zweite Stufe der LSVA eingefuehrt. Diese bewirkt eine Erhoehung der CH-Frachten um 12 bis 15 %.

 

2. MAUT DEUTSCHLAND

Nach mehrmaliger Verschiebung tritt ab dem 01.01.2005 nun definitiv die DE-LKW-MAUT in Kraft. Die Folge davon ist eine Steigerung der DE-Frachten um 5 bis 10 %.

 

UNSERE OFFERTEN

Wir streben an, bis Ende November alle generellen Offerten unserer bestehenden Kunden neu zu kalkulieren und zuzustellen. Alle bisherigen Offerten verlieren ab 01.01.2005 ihre Gueltigkeit.

 

 

Im Juli 2004: NEUE ZOLLREGELUNG IN DEUTSCHLAND

 

Ab dem 01.07.2004 benoetigt jeder Anmelder eine Zollnummer betreffend Zahlung der DE-Einfuhrumsatzsteuer und der Berechtigung zum Vorsteuerabzug. Diese Regelung gilt auch fuer im Ausland ansaessige Personen oder Firmen. Auch diese muessen eine Zollnummer beantragen und verwenden. Zollanmeldungen ohne Zollnummer werden ab dem 01.07.2004 von den DE-Zollstellen nicht mehr angenommen.

 

Die Zollnummer wird auf Anfrage kostenlos an folgender Stelle vergeben:

 

Koordinierende Stelle Atlas

Hertzstrasse 10

DE-76187 Karlsruhe

Tel: 0721/7909-0

Fax: 0721/7909-110

 

Antragsformulare können bei Bedarf von uns bezogen werden.

 

Wir empfehlen den CH-Exporteuren, die Zollnummer des DE-Rechnungsempfaengers auf der Export-Rechnung zu erwaehnen, um damit allfaellige Verzoegerungen an der Grenze zu vermeiden.

 

 

Im Mai 2004: TREIBSTOFFZUSCHLAG AB 01.06.04

 

Auf Grund der gestiegenen Treibstoffkosten hat sich die ASTAG entschlossen, den Treibstoffzuschlag für Inland- und Auslandtransporte per 01.06.04 auf 2% zu erhoehen. Der Referenzpreis von CHF 1.44/ Liter wuerde sogar eine Erhoehung auf 3 % rechtfertigen. Bei einer spuerbaren Senkung des Dieselpreises ueber einen angemessenen Zeitraum wuerde der Zuschlag wieder gesenkt oder gegebenenfalls aufgehoben.

 

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2003

 

Im November 2003: IMPORTBESTIMMUNGEN DER NAFTA-LAENDER FUER         HOLZVERPACKUNGEN AB 02.01.2004

 

Die NAFTA-LAENDER (USA, Kanada und Mexiko) haben beschlossen, nach dem 02.01.2004 fuer die Einfuhr von Verpackungen aus Rohholz (Paletten, Stauholz, Verpackungshoelzer aller Art) nur noch den Standard ISPM 15 zuzulassen. Das bedeutet voraussichtlich, dass diese Laender die Einfuhr unbehandelter Verpackungshoelzer verbieten  werden. Es ist absehbar, dass andere Laender diesem Vorgehen folgen. Es gilt nun diesen Standard auch in der Schweiz einzufuehren, damit die Schweizer Exporte weiterhin ungehindert ablaufen koennen.

 

Diese Arbeiten sind derzeit im  Gang. Was bereits bekannt ist (vor allem: wie werden die behandelten Hoelzer gekennzeichnet, welche Zertifikate sind noetig etc.) ersehen Sie sowie dies bereits bekannt ist aus dem Informationsschreiben des federfuehrenden BUWAL, welches bei uns erhaeltlich ist.

 

 

Im November 2003: MAUT DEUTSCHLAND

 

Die Einfuehrung der MAUT verzoegert sich weiter auf einen unbekannten Zeitpunkt.

 

 

Im November 2003: MAUT OESTERREICH

 

In Oesterreich werden die neuen Strassengebuehren für LKW's per 1. Januar 2004 auf Autobahnen und Schnellstrassen erhoben. Die Mauthoehe betraegt EUR 0.273 pro gefahrenen km für Fahrzeuge mit 4 und mehr Achsen. Von den zusaetzlichen AT-Kosten betroffen sind Sendungen von und nach:

Oesterrreich, (inkl. Vorarlberg/Tirol), Suedtirol-Trentino, Slowakei, Ungarn, ex Jugoslawien, Bulgarien, Rumaenien, Albanien inkl. Griechenland und Türkei.

 

Die Mehrkosten muessen an die eingesetzten Frachtunternehmer It. Auslage bezahlt werden. Unsere Spediteure werden die Gebuehren ab dem genannten Datum zusaetzlich zu den vereinbarten Frachtsaetzen anteilmaessig, separat an Sie verrechnen.

 

 

Im April 2003: TREIBSTOFFZUSCHLAG AB 01.04.03

 

Auf Grund der angespannten Wirtschaftslage hat sich die ASTAG entschlossen, den Treibstoffzuschlag per 01.04.03 nur auf 2% zu erhöhen. Der Referenzpreis von CHF 1.44, EUR 1.00 / Liter würde sogar eine Erhöhung auf 3 % rechtfertigen. Bei einer spürbaren Senkung des Dieselpreises über einen angemessenen Zeitraum würde der Zuschlag wieder gesenkt oder gegebenenfalls aufgehoben.

 

 

Im Januar 2003: NEUE PRODUKTE DER SPEDI GMBH

 

Es freut uns, Ihnen unter der Rubrik OUTSOURCING neue Dienstleistungsprodukte der SPEDI vorzustellen. Diese beinhalten die Bereiche Frachtkontrolle, Erstellen Exportpapiere, Terminueberwachung und Transportorganisation. Nebst den dort genannten Produkten koennen aber auch weiterhin individuelle Loesungen vereinbart werden.

Falls Sie daran interessiert sind, erwarten wir gerne Ihre Kontaktaufnahme.

 

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2002

 

Im Juli 2002: REEDEREIMELDUNG

 

INSPECTION OF IMPORT CONTAINERS IN THE U.S.

 

In previous mailings or magazines we have already informed you about the increased inspections on import containers in the U.S. Recenty we have been facing a number of problems due to lack of or inclomplete information. As a result ot this the U.S. customs (and in accordance with them also the canadian customs for containers going to the Mid-West) can decide to have the container unstuffed at the arrival terminal for physical inspection. This will not only result in unneccessary delays but this would also create high amounts of extra expenses, and we are left no other choise than to debit them to the consignee's.

 

Please make sure that in case you have bookings for U.S. destinations that we have complete cargo description. For example goods like spare parts, machinery parts, paper plastic articles, etc... need further description for what use. Chemicals also have to be specified and accompanied by the Material Safety Data Sheets made up in English. Furthermore it is also important to mention the final consignee's full style name and address in the shipping marks.

 

 

Im Mai 2002: SEEFRACHTERHOEHUNGEN

 

Von verschiedenen Reedereien sind ab dem 01.06.2002 Preiserhöhungen für diverse Fahrtgebiete angekündigt. Zur Zeit ist noch unbekannt, welches Ausmass die Erhöhungen annehmen werden. Bitte beachten Sie diese Vorhersage für Ihre Kalkulationen. 

 

 

Im März 2002: NEUE MITARBEITER BEI DER SPEDI GMBH

 

Wir freuen uns, Ihnen unsere zwei neuen Mitarbeiterinnen vorstellen zu können, welche Ihnen ab sofort für Ihre Anliegen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Suzana Tokic und Caterina Bilotta sind per 01. Februar bzw. 01. März als Praktikantinnen in unsere Firma eingetreten und absolvieren ab Sommer 2002 Ihre Lehrzeit.

Im Gegenzug verlässt Michael Thut unseren Betrieb per 15. März 2002. 

 

 

Im Februar 2002: AENDERUNG EINFUHR MEHRWERTSTEUER

 

Auf Beschluss der Eidgenössischen Steuerverwaltung ESTV erfolgt bei folgender Einfuhrart eine Aenderung:

"Der ausländische Lieferant fakturiert an den schweiz. Importeur, erwähnt auf dessen Rechnung ebenfalls als 2. Schweizerfirma den schweiz. Warenempfänger, der die Ware direkt nach der Einfuhr erhält."

1) Ohne besondere Massnahme muss der schweiz. Warenempfänger, und nicht der Importeur, deklariert werden und wird sogleich mehrwertsteuerpflichtig.

2) Falls weiterhin auf den Namen des Importeurs verzollt werden soll und dieser wie bis anhin mehrwertsteuerpflichtig sein soll, so ist der beiliegende Antrag auszufüllen und an die ESTV sowie an den jeweiligen Verzollungsspediteur zu senden, der dieses Formular bei jeder Zollabfertigung beilegen muss.

Formulare und weitere Informationen erhalten Sie unter www.zoll.admin.ch.

 

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2001

 

Im September 2001: FOLGEN DER TERRORANSCHLÄGE IN DEN USA

 

Die Terroranschläge in den USA vom 11. September hinterlassen auch in der Schiff- und Luftfahrt ihre Spuren.

 

Es ist kurzfristig mit neuen Zuschlägen zu rechnen, die sich je nach politischer Lage kurzfristig ergeben oder verändern. Auch Hindernisse können nicht ausgeschlossen werden, z.B. die Schliessung des Suez-Kanals.

 

Wir bitten Sie, die aktuellen Umstände bei der Disposition und Kalkulation zu berücksichtigen.

 

 

Im August 2001: NEUE SPEDITEURE

 

Im Laufe der vergangenen Monate haben wir unser Sortiment an KMU-Spediteuren erneuert und qualitativ verbessert. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf, falls Sie an neuen, guten Speditionslösungen interessiert sind. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.

 

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2000

 

Im Dezember 2000: NEUE TARIFE 2001

 

Nebst dem bereits bekannten Treibstoffzuschlag erfolgt nun auf den 01.01.2001 die Einführung der LSVA, welche zu einer erneuten und beträchtlichen Steigerung der Preise für CH-Frachten führt. 

Für Transportpreise ab dem 01.01.2001 empfehlen wir Ihnen, sich bei Bedarf an uns zu wenden.

 

 

Im Oktober 2000: TREIBSTOFFZUSCHLAG

 

Da sich die Lage auf dem Erdölmarkt nicht wesentlich entspannt hat und der Schweizerische Bundesrat nach Verhandlungen mit der ASTAG nicht bereit ist, die Treibstoffsteuern zu senken, wird ab dem 1. November eine weitere Tarifanpassung im Strassentransport  vorgenommen. Da auch unsere Spediteure davon betroffen sind, ist per 01.11.2000 mit der Verrechnung eines Treibstoffzuschlags von neu 4 % (Frankreich 5 %) zu rechnen. Die erneute Erhöhung gilt auf allen Inland- und Auslandtransporten vorerst bis Ende 2000 oder bis auf Widerruf.

Ab 1.1.2001 wird ein neuer Richtlinientarif in Kraft treten, in dem allenfalls die LSVA, sowie die teuerungsbedingten Zuschläge enthalten sind.

 

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und danken Ihnen für das uns entgegengebrachte Vertrauen.

 

Im Juli 2000: TREIBSTOFFZUSCHLAG

Die Treibstoffpreise sind in den letzten Monaten drastisch angestiegen. Das Transportgewerbe hat bis anhin die enorm hohen Mehrkosten selbst getragen und stets auf eine Entspannung auf dem Erdölmarkt gehofft. Heute deuten die Prognosen der Experten jedoch darauf hin, dass mittelfristig mit keiner nennenswerten Senkung der Treibstoffpreise zu rechnen ist. Der Luft- und Seeverkehr hat auf die Preiserhöhung bereits seit längerer Zeit reagiert und Treibstoffzuschläge erhoben. Nun hat auch der Schweizerische Nutzfahrzeugverband ASTAG reagiert und seinen Mitgliedern per 01.07.00 eine Treibstofferhöhung von 2 % empfohlen. Da auch unsere Spediteure davon betroffen sind, ist per 01.07.00 mit der Verrechnung eines Treibstoffzuschlags von 2 % (Frankreich 5 %) zu rechnen.Bei einer allfälligen Senkung der Treibstoffpreise über eine angemessene Frist würde der ausserordentliche Treibstoffzuschlag wieder aufgehoben.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und danken Ihnen für das uns entgegengebrachte Vertrauen.

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