Zoll und MWST bleiben
Zollabgaben und Mehrwertsteuer bezahlen Sie weiterhin. Sparen lässt sich, was heute der Spediteur für die Zollanmeldung verrechnet.
Wer regelmässig importiert und bisher über einen Spediteur verzollen lässt, kann mit Passar 2.0 die Anmeldung selbst übernehmen und Verzollungskosten sparen.
In der Schweiz führt das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) stufenweise das neue Warenverkehrssystem Passar ein. Es verändert vieles und bietet neue Möglichkeiten. Bei der Ausfuhr ist die Umstellung vollzogen, bei der Einfuhr ist sie im Gange. Die letzte Einfuhranmeldung über e-dec ist am 30. September 2027 möglich.
Mit Passar 2.0 können Importeure vor allem wiederkehrende Importe weitgehend so selbst beim Zoll anmelden, wie das bei Exporten schon heute geht. Die Kosten, die dafür heute beim Spediteur anfallen, lassen sich damit sparen.
Importiert Ihre Firma solche Waren und lässt sie bisher über einen Spediteur verzollen? Dann ist das Folgende für Sie interessant.
Zollabgaben und Mehrwertsteuer bezahlen Sie weiterhin. Sparen lässt sich, was heute der Spediteur für die Zollanmeldung verrechnet.
Ihr Spediteur oder Transporteur meldet weiterhin den Transport an und verknüpft ihn mit Ihrer Anmeldung.
Für die Anmeldung braucht Ihre Firma eine Geschäftspartner-ID des BAZG. Sie ersetzt das bisherige ZAZ-Konto und wird im ePortal registriert.
Bewilligungspflichtige Waren, Kontingente, Veredelung und Steuerlager nimmt das BAZG erst in einem späteren Ausbauschritt in Passar auf.
Angaben zu Passar und zu den Terminen: Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG).
Für das Angebot brauchen wir zwei Angaben:
Wir melden uns anschliessend bei Ihnen.
Lieber direkt? info@spedias.ch oder 078 410 92 58 (nur teilweise erreichbar)